RTS: Earth 2160

27. Juni 2008

Keine Frage, das Spiel Earth 2160 ist ziemlich alt. Ich möchte hier trotzdem ein Paar Worte darüber schreiben, da ich trotz des Alters Earth 2160 ziemlich genial finde und angesichts des Preises es unbedingt weiter empfehlen möchte. Das Spiel kostet zurzeit bei Steam nur 5€, was ich unverschämt günstig finde.
Man muss zwar zugeben, dass die meisten Ideen des Spiels die Entwickler aus StarCraft „liehen“, da aber Blizzard seit 1998 (10 Jahre!) keinen Nachfolger heraus brachte, ist es durchaus berechtigt, dass das Konzept von StarCraft von anderen Entwicklern teilweise übernommen wird.

Szenario:
Im Spiel geht es logischerweise darüber, dass während der letzten Kriege (Earth 2150 und Earth 2140) unser Planet, Erde vernichtet wurde. Die meisten Menschen mussten sich einen neuen Heim suchen und zwar auf Mars. Auch nach der Zerstörung der Erde gibt es kein friedliches Miteinanderleben. Die Mondkorporation, die überwiegend aus Frauen besteht, kämpft gegen die Euroasiatische Dynastie. Dritte Fraktion – Die Vereinigten Staaten (The United Civilized States) werden erst im Laufe des Spiels in die Handlung eintreten. Es wird aber ein Ereignis geben, das dazu führen wird, dass mehrere Vertreter der unterschiedlichen Fraktionen Seite an Seite kämpfen werden, um ein sehr wichtiges Ziel zu erreichen, das das Leben aller Menschen verändern wird. Was für ein Ereignis ich meine, möchte ich hier nicht genau beschreiben, damit man mehr Spaß vom Spiel bekommt.

Grafik:
Die Grafik im Spiel ist sehr angenehm und auch für die heutige Zeit durchaus aktuell. Besonders gefällt mir die Möglichkeit, die Karte in 360° zu drehen. Man kann außerdem ziemlich weit zoomen und so sogar die Gesichter der kleinen Söldner erkennen.

Sound:
Die Musik ist sehr stimmungsvoll. Die Lieder, die von einer Frau gesungen werden machen die Atmosphäre sehr einzigartig.

Besonderheiten:
Eine interessante Besonderheit des Spiels ist die Möglichkeit, Fahrzeuge vom Spieler selbst zu bauen. Der Spieler übernimmt die Entscheidung, was für Panzerung, welche Waffen und was für Motor ein Fahrzeug erhält. Es hat zum Beispiel Sinn, einen Fahrzeug mit chemischen Panzerung auszustatten, wenn man einen Angriff auf die Aliens plant. Die Laserwaffen werden aber besser von compositen Panzerung aufgehalten.

Spielspaß:
Es macht durchaus Spaß, dieses Spiel zu spielen. Obwohl die Entwickler ziemlich viel Kritik einstecken mussten, finde ich Earth 2160 sehr gelungen und angesichts der zurzeit herrschenden Ideen-Krise im RTS-Genre, freue ich mich, dass dieses Spiel gibt.

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World of Warcraft

18. Mai 2008

World of Warcraft oder kurz WoW ist ein Rollenspiel, dass das Spielerlebnis revolutionierte. Zumindest hört man oft diese Behauptung. Ich wollte natürlich das Spiel auch ausprobieren, was ich auch machte, indem ich ein kostenloses Probe-Account für 10 Tage registrierte.
Die Entwickler des Spiels legten den Wert diesmal nicht, wie es in letzter Zeit oft vorkommt, auf grafische Effekte, sondern auf das Spielerlebnis. Sie schafften eine große virtuelle Welt, wo viele Spieler zusammen spielen können. Man kann Bündnisse bilden (so genannte Gilden) oder auch einer bestehenden Gilde anschließen bzw. selbständig sein. Da aber der Sinn des Spiels darin liegt, mit mehreren Spielern zusammen zu spielen, ist es auch ratsam, zumindest bis man wenig Erfahrung hat, sich einer bestehenden Gilde anzuschließen, bevor man vielleicht eine eigene bildet.
Erfahrung ist in diesem Spiel, wie auch in anderen MMORGS, ein Wert, das sich mit Erfüllung von verschiedenen Aufgaben (Quests), steigern lässt. Im Gegensatz zu anderen Spielen dieser Art kann man durch Erfüllung der Quests außer Erfahrung auch den Ruf verändern. Je nach Aufgabe, kann man den Ruf sowohl steigern, als auch vermindern, manchmal geschieht es auch gleichzeitig: man steigert seinen Ruf durch Lösung einer Aufgabe bei einer Fraktion und verliert an Ruf durch diese Tat bei der anderen Fraktion.
Die Welt im Spiel ist so groß, dass es ohne Renntiere, auf deren Schultern man sich schnell bewegen kann, sehr schwierig ist, entfernte Orte schnell zu erreichen. Da aber die Renntiere nicht so einfach zu bekommen sind und nicht alle viel Zeit haben, um ein Tierchen für sich zu verdienen, kommt es sogar dazu, dass manche Spieler virtuelle Güter bei eBay für reelles Geld kaufen. Die Verkäufer sitzen meistens in China, wo diese professionell Farming betreiben, d.h. sie lösen immer wieder bestimmte Aufgaben, mit dem Ziel, bestimmte virtuelle Güter in großen Mengen zu bekommen, um diese später bei eBay zu verkaufen. In der Presse war irgendwann sogar ein Bericht, dass eine junge Frau sogar bereit war, sich jemanden für eine Nacht zu schenken, um als Entlohnung eine Vogel zu bekommen, damit sie durch die virtuelle Welt von WoW durchfliegen kann. Dabei rechneten die Autoren des Artikels aus, dass man durch den Kauf von der benötigten Menge an Gütern bei eBay, ziemlich günstig an die Frau kommen könnte.
Was mich angeht, ich fand das Spiel sehr zeitaufwendig, ich kann es mir einfach nicht erlauben, soviel Zeit in das Spielen zu investieren. Als Student hat man eher keine Zeit für so was, dazu kommt noch die recht teure, meiner Meinung nach Gebühr, die man monatlich für das Vergnügen bezahlen muss, wenn man weiter spielen möchte. Dieses Spiel ist definitiv nicht für mich.

The Witcher

29. November 2007

The Witcher ist ein Spiel, dass den Erwartungen die man in es setzt absolut erfüllt, denn die Story, die am Anfang etwas lasch erscheint spinnt sich durch das gesamte Spiel und verliert nie an Bedeutung, ganz im Gegenteil sie sorgt sogar dafür, dass die Spannung auch in den späteren Kapiteln des Spiels erhalten bleibt und Spannung und Action bis zu Schluss herrschen. Der Hexer, der die Hauptrolle spielt hat in einem Kampf sein Gedächtnis und all seine Fähigkeiten verloren, die er natürlich zurückerobern will. Er macht sich auf den Weg, die bösen Mächte zu vernichten, die ihm das angetan haben, und hat auf dem Weg einige packende Abenteuer zu bewältigen, bei denen ihm seine Gefährten zur Seite stehen. The Witcher bleibt spannend bis zum Schluss, und wenn man erst einmal angefangen hat zu spielen kann man fast nicht mehr aufhören, denn der Reiz die Geschichte bis zum Ende zu bringen und zu erfahren, wie es weiter geht ist riesig. Böse Monster und Dämonen machen dem Hauptcharakter seinen Weg schwer und versuchen ihn von seiner Aufgabe abzuhalten, doch mit ein bisschen Geschick schafft es der Spieler, sie zu besiegen und so sein Ziel nach und nach zu erreichen. Die packende Geschichte, die ursprünglich aus der Feder eines polnischen Autors stammt ist einer der Hauptgründe für den Erfolg des Spieles, doch auch die Tatsache, dass es in dem Spiel hart zur Sache geht und man Action bis zum Schluss erleben kann sorgt für ein packendes Spielerlebnis. Die Grafik von The Witcher ist erstklassig und die Monster sehen erschreckend fantasievoll aus, doch was ein echter Hexer ist, der lässt sich davon nicht abschrecken und bringt die Gegner zur Strecke. The Witcher ist eines der wenigen Spiele, die auch gegen Ende nicht an Spannung verlieren und dem Spieler bis zum Schluss eine packende Geschichte liefern. Man kann einfach nicht genug von diesem Spiel bekommen und möchte es immer wieder spielen, denn die spannenden Abenteuer verlieren auch wenn man sie mehrmals erlebt hat nichts von ihrem Charme. Während des Spiels erlebt man einige Überraschungen, die dafür sorgen, dass der Reiz des Spiels sich noch mehr vergrößert. Mit The Witchen kommen alle Fans solcher Spiele voll und Ganz auf ihre Kosten und erleben im Gegensatz zu vielen anderen derartigen Spielen keine herbe Enttäuschung, weil die Spannung zu schnell nachlässt. Alleine schon die Deutlichkeit, in der die jeweiligen Charakter der einzelnen Figuren während des Spiels zu Tage kommen ist es schon wert, dieses Spiel zu spielen.

Gastbeitrag von Autor M. Winter – www.videogame-discount.com – Wii Modchip

Cheats im Internet

17. Oktober 2007

Viele PC und Konsolen Spiele sind sehr anspruchsvoll und knifflig, so dass der Spieler manchmal wirklich Stunden über Stunden an ein und derselben Stelle festsitzt und einfach nicht weiter kommt. Für alle, die keine Lust haben sich stundenlang mit solchen Stellen auseinanderzusetzen gibt es die sogenannten Cheats, die es ermöglichen mittels einer einfachen Tastenkombination Level zu überspringen oder an schwierigen Stellen zusätzliche Kräfte zu bekommen. Einige Cheats halten auch über die gesamte weitere Spieldauer an, so dass man nun mit mehr Energie, Kraft oder besonderen Fähigkeiten durch das Spiel gehen muss. Außerdem gibt es auch solche, die einem beispielsweise mehr Geld verleihen, so dass man in der Lage ist sich mit besseren Waffen und Rüstungen auszustatten und mehr Chancen hat das Spiel zu schaffen. Mit Hilfe von Cheats ist es in der Regel wesentlich einfacher diese Spiele von Anfang bis Ende durch zu spielen, wobei aber viele Menschen, die gerne solche Spiele spielen bemängeln, dass der Reiz des Spieles verloren ginge, wenn man für alles einen passenden Cheat hat und diesen auch nutzt. Hier gehen die Meinungen sehr auseinander, jedoch ist eines sicher, nämlich das man mit Cheats schwierige Stellen ganz einfach meistern kann und so die Möglichkeit hat in kurzer Zeit ein ganzes Stück weiter zu kommen, wo man vorher Stunden gebraucht hätte, weil man den richtigen Weg nicht gefunden hat oder aber einfach zu schwach war. Deshalb sind Cheats ganz hervorragend geeignet, wenn man nicht mehr weiter weiß.

Gastbeitrag von Marcel Winter – Worldofcheatz.com – Der Spezialist für Cheats

World in Conflicts

04. September 2007

Massive Entertainment wollen mit World in Conflict ihren Erfolgshit “Ground Control-Serie” toppen. Nach den ersten Bildern könnte das Massive Entertainment sogar gelingen. Aus dem aktuellen Multiplayer-Betatest konnte man die ersten Eindrücke dieses Strategiewunders bewundern.

Zuerst wird ein Account angelegt. Nach erfolgreichem Anlegen kann der Spieler nun entweder per Zufallsmodus an einem Spiel teilnehmen oder sich gezielt einen Server aussuchen.

Eingeloggt ins Spiel, kann der Spieler zugleich die neu entwickelte Mass-Tech-Engine bewundern, die detaillierte Grafiken zum Vorschein bringt. Doch das ist nichts das Einzige: dem Spieler ist es sogar möglich, die gesamte Landschaft zu verändern. Granateneinschläge können da schon mal den gesamten Pfad einer Straße demolieren. Dem Spieler steht es frei, ob er der russischen oder amerikanischen Fraktion beitritt. Wer im Einzelspielermodus kämpft, wird schnell bemerken, dass der Bösewicht Russland ist. Im Mehrspielermodus könnt ihr entscheiden, welcher Seite ihr euch anschließt. Wichtig: nehmt mit euren Einheiten so viele Punkte der Map wie möglich ein und haltet diese. Umso mehr Punkte gehalten werden bevor die Zeit abläuft, desto höher ist euer Sieg.

Nach Auswahl der Fraktion, muss der Spieler noch eine Klasse auswählen. Dem Spieler stehen selbst vier Klassen zur Verfügung: Infanterie-Squad, Support-Squad, Supporter und Armor Squad. Jedes Squad hat seine besonderen Fähigkeiten. Die einen dienen als Scharfschützen, Ärzte, etc., die anderen greifen aus weiter Distanz oder mit Panzern oder anderen Fahrzeugen an. Für jeden Spieler gibt es die passende Klasse. An eine Klasse ist man nicht fest gebunden. Während des Spiels kann die Klasse gewechselt werden, wobei alle alten Einheiten verloren gehen.

Durch das Vernichten eurer Feinde und die Einnahmen der Standpunkte, bekommt ihr so genannte “Tatical Aids”. Diese kann man durch Extrawaffen eintauschen. Diese Extrawaffen, wie z.B. Radarscans, sind recht hilfreich im Spiel. Insgesamt gibt es 7 Waffen, die durch Credits eingetauscht werden können.

World in Conflict hat bis jetzt ein “sehr gut” verdient. Sicherlich werden viele Spieler aufschreien und erwähnen, das World Conflicts leicht an Battlefield 2 erinnert, doch wir finden das Spiel macht auch ohne Vergleiche eine gute Haltung. Was leider in der Betaphase noch zu sehen war, ist dass einige Server recht unstabil liefen, was aber verständlich ist bei dem Andrang der Spieler. Massive Entertainment hat ein tolles Spiel erschaffen, das nach Erscheinen sicherlich zum Kultspiel wird.

Gastbeitrag von Autor Marcel Winter / Konsolenprofis.de – Der Spezialist für Wii Umbau

S.T.A.L.K.E.R.

02. April 2007

S.T.A.L.K.E.R. ist sicherlich ein der meist erwarteten Spiele, die dieses Jahr erschienen sind. Das Spiel wurde ja bereits 2002 angekündigt, aber der Erscheinungstermin wurde immer wieder nach vorne verschoben. Aus diesem Grund hat man das Spiel in dem russischsprachigen Internet als G.D.A.L.K.E.R. bezeichnet, was von russischen Wort „gdat“ (warten) kommt.
Auf jeden Fall ist das Spiel endlich da und liegt bereits auf meinem Computertisch. Ich konnte ja keine Gelegenheit verpassen, um es selber auszuprobieren.

Edit
Am Wochenende habe ich einige Zeit in Stalker investiert und bin von dem Spiel eher enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Spiel nicht mit voller Grafik spielen konnte, da mein Rechner dafür zu langsam wäre, aber ich vermute eher, dass es gar nicht an der Grafik, sondern an Dynamik und Sujet liegt oder beides? Nach mehreren Stunden, die ich mit dem Spiel verbracht habe, war meine einzige Aufgabe, irgendwelche Gangs zu töten. Alle meine Gegner sahen immer gleich aus. Es kann sein, dass ich das Spiel nicht verstanden habe, aber ich fürchte, ich werde es nie wieder spielen. Das Spiel ist einfach zu langweilig, um meine kostbare Zeit damit zu vertreiben.

Guild Wars Nightfall

14. Februar 2007

Ich habe ziemlich lange gezögert, bevor ich mich endlich entschlossen habe, das Spiel zu kaufen. An den Kauf von Guild Wars habe ich schon beim Erscheinen des ersten Titels gedacht, aber irgendwie hatte ich immer keine Zeit und Geld dafür.
Vor einem Monat habe ich mich aber doch entschieden und das Spiel bei Amazon.de bestellt. Nach etwa. 2 Tagen, wurde ich für meine Geduld belohnt.
Die Verpackung des Spiels erinnert irgendwie nach VHS- oder Kollektion-DVD Verpackung und enthält neben dem eigentlichen Spiel, ein Benutzerhandbuch, eine Aktivierungskarte, Kurzreferenz, ein Poster und eine Werbebroschüre. Ich habe lange überlegt, ob ich das Poster in meinem Zimmer aufhängen soll, es sieht ja irgendwie kindisch aus, aber was soll’s, ich bin ja noch fast ein Kind ;-)
Da ich zuvor alle Rollenspiele als absolut uninteressant gefunden und diese ignoriert habe, war es für mich nicht leicht, in das Spiel „einzuarbeiten“ (oder „einzuspielen“?). Auf jeden Fall war ich zuerst über die gewaltige Menge an Information, die ich verarbeiten musste, ein wenig erschrocken. Das Spiel enthält viele Möglichkeiten, die es sehr interessant machen.
Dazu gehören unter anderem unterschiedliche, Berufe, die man ausüben kann, verschiedene Fertigkeiten und Attribute, die jeder Beruf enthält, interessante Story usw.
Ich gebe zu, dass ich auch jetzt keine RPG mag, aber Guild Wars finde ich ganz nett, vor allem die Möglichkeit, mit den Freunden gemeinsam, kooperativ zu spielen finde ich sehr interessant. Ich habe ja das Spiel auch deswegen gekauft, um Online mit einem Freund von mir zu spielen.
Auch die Systemvoraussetzungen sind relativ mild und ermöglichen, das Spiel auch mit einem mittelmäßigen Rechner flüssig und mit guter Grafik spielen zu können.

Magic Ball 3

29. Dezember 2006

Das Software-Unternehmen Alawar hat vor kurzem die neue Version von Magic Ball, des wohl populärsten in aller Welt 3D Arcanoid-Spiels veröffentlicht.
Magic Ball ist neben „Tetris“ ein der erfolgreichsten Spiele aus Causal-Serie, die in Osteuropa entwickelt wurden.
Das Spiel wurde in Irkutsk (Russland) 2 Jahre lang von Dream Dale entwickelt. Die Entwicklung kostete dabei 150 000$.
Doch wofür haben die Entwickler so viel Zeit und Geld verbraucht? Die Autoren behaupten, dass es ihnen gelungen sein sollte, ein völlig neues Konzept zu erarbeiten. Die traditionelle Ziegelsteine sind gegen „ganze Objekte“ ersetzt und die Grafik und Physik verbessert worden.

Aus den auf der offiziellen Seite veröffentlichten Screenshots kann man den ersten Eindruck von dem Spiel bereits bekommen, wobei ich persönlich von der Grafik ein bisschen enttäuscht bin. Mal sehen, wie die Spielbarkeit insgesamt ausfallen wird…

105 Tausend WoW Accounts sind wegen Cheating geschlossen

27. Dezember 2006

Wie aus dem Bericht der offiziellen World of Warkraft Seite zu entnehmen ist, hat man während der letzten Tage 105 Tausend Accounts sperren müssen, da die Inhaber sie mit Cheating-Programmen, Farming und illegalen Geld-Operationen missbraucht haben. Dabei sind 12 Millionen Gold-Einheiten vernichtet worden, da diese illegal angeschafft worden sind und eine Bedrohung für die virtuelle Welt darstellen sollen.

Killerspiele-Verbot

23. November 2006

Nach dem Amoklauf von Emsdetten steht für die Politiker das Thema des Verbotes der Killerspiele wieder an der Tagesordnung.
Das Vorhaben, Killerspiele zu verbieten sehe ich aber nur als eine Art Ausrede, um die wirklichen Gründe des Geschehens zu verheimlichen. Entweder sind die Politiker, die ein Verbot fordern sehr naiv und verstehen es einfach nicht, dass das Versagen der sozial-staatlichen Mechanismen genau der entscheidende Grund gewesen war, oder sie machen es ganz bewusst, um die Schuld für das Geschehen jemanden anderen zu zuweisen. Wäre es nicht sinnvoller ein Verbot des Waffenhandels zu fordern und den problematischen Jugendlichen Hilfe zu leisten, statt sie aus der Gesellschaft auszugrenzen?