Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Dank GameDuell Gutschein kostenlos gegeneinander spielen

Freitag, 02. Oktober 2009

Unter den online Minigames haben sich im Wesentlichen zwei neue Trends durchgesetzt. Durch sie wird der kurzweilige Zeitvertreib im Internet revolutioniert und für so manchen sogar mehr als nur eine Nebenbeschäftigung.

Der eine Trend heißt “Multiplayer”. Ein Spiel gegen reale Gegner, die sich wirklich freuen oder ärgern, die realistische Reaktionen auf die eigenen Aktivitäten durchführen und mit denen man auch chatten kann, ist doch gleich viel interessanter als gegen eine computergesteuerte KI anzutreten. So machen vor allem Taktik- und Denkspiele weitaus mehr Spaß. Zudem kann man sich auch mit Freunden oder Bekannten zu “einer Runde Zocken” verabreden und muss nicht unbedingt gegen anonymisierte Gegner antreten.

Ein weiterer noch neuerer Trend ist, gerade im Bereich der Minigames reales Geld ins Spiel zu bringen. Wer also in einer Partie Schach gegeneinander antritt oder bei einer Pokerrunde mitmacht, der kann nun echte Euros oder Dollars einsetzen. Es müssen (und sollten) zwar keine hohen Beträge sein, doch steigert es erheblich den Nervenkitzel und den Reiz solcher Spiele, wenn man weis dass Sieg oder Niederlage wirklich etwas bedeuten.

Wer clever ist, der zahlt allerdings keinen Cent selber ein, sondern verdient lediglich. Wie dass geht?

Ganz einfach – mit einem Startguthaben, wie man es etwa mit dem GameDuell Gutschein erhält. Für die Anmeldung bei einer Spielewelt wie GameDuell bekommt man nämlich in vielen Fällen ein Startguthaben zwischen 5 und 15 Euro gut geschrieben, mit dem man dann sofort loszocken kann. Verpflichtet “echtes” Geld einzuzahlen ist man aber nicht. Echt ist dennoch das Geld, welches man mit seinem Startguthaben gewinnen kann. Somit eine durchaus reizvolle Angelegenheit!

Wird die Civilization-Era fortgeführt?

Mittwoch, 19. August 2009

Wird die Civilization-Era fortgeführtAlles begann 1991 mit einen revolutionären Strategiespiel namens Civilization mit dem der damalige Entwickler Sid Meier zum Star unter den Spielmachern wurde. Inzwischen gibt es Teil IV dieses Langzeitstrategiespiel, am grundsätzlichen Spielprinzip hat sich jedoch nicht viel geändert.

In Civilization begleitet man ein Volk – von der Bronzezeit, über das Mittelalter, durch die industrielle Revolution bis hin zur Moderne. Dabei gründet man Städte, baut Gebäude, triebt Handel und führt Kriege mit seinen Gegnern. Die Siegesbedingungen einer Civilization-Partie können dabei unterschiedlich sein und sind zumindest bei den neuern Versionen einstellbar. So kann zum Beispiel der Spieler siegen der als erster das Weltraumrennen gewinnt, also zuerst ein Raumschiff baut, mit dem er neue Planten besiedeln kann. Auch gibt es einen Siegmodus bei dem es darum geht seine Mitspieler militärisch zu besiegen. Handelsziele oder Diplomatiesieg sind ebenfalls möglich.

Das Tolle an Civilization ist dabei die Liebe zum Detail in Verbindung mit einer konsequent in allen Teilen enthaltenden Ausgeglichenheit der Einheiten, Gebäude und Staatsformen. Die Wege die man als Volk gehen kann sind stets vielfältig und spannend gestalten und kaum ein Spielverlauf gleicht dem anderen.

Civilization hat sich inzwischen von einem ursprünglich reinen 2D-Game mit recht eingeschränkten aber schon damals genialen Funktionen zu einer vollwertigen 3D-Welt gemausert und bietet sehr umfangreiche und komplexe Möglichkeiten die Geschicke seines Volks zu steuern. Doch der Erscheinungstermin des neusten Teils der Civilization-Reihe liegt im Jahre 2005 und die Fans fragen sich allmählich wie es wohl weiter geht und wann endlich der V Teil der Era auf den Markt kommt.

Zahlreiche Sondereditionen – auch auf Konsole und Handy

Neben den regulär auf dem PC erschienenden Teilen I-IV und ihren Erweiterungen sind in den letzten Jahren allerdings noch andere Spielversionen auf den Markt gekommen. So kann man Civilization inzwischen auch auf dem Handy (natürlich stark abgespeckt) spielen und jüngst erschein eine eigenständige Version für Nintendos Wii.

F.E.A.R. 2: Project Origin

Dienstag, 13. Januar 2009

Fortsetzung der bekannten F.E.A.R. Serie
Alma
Warner Bros. Interactive Entertainment gab den Namen der Fortsetzung zu F.E.A.R. bekannt – F.E.A.R. 2: Project Origin. Das Spiel wird von Monolith Productions für das Xbox 360® Videospiel und Entertainment System von Microsoft, für Windows basierte PC und das PLAYSTATION®3 Computer Entertainment System entwickelt und wird bei Warner Bros. Interactive am 10. Februar 2009 in Nord Amerika und am 13. Februar 2009 in Europa erscheinen.

“Die Ergänzung Namens von Project Origin zu “F.E.A.R. 2: Project Origin” baut auf dem starken Bekanntheitsgrad des Spiels auf, den wir im Zuge in Zukunft noch erweitern werden.

“Information zur Verfügung gestellt von Christoph Beuttler www.outsideline.com

Splinter Cell Complete (10 Jahre Tom Clancy Spiele-Serie)

Donnerstag, 04. September 2008

Kaum zu glauben, dass bereits 10 Jahre vergingen, als die ersten Titel einer der erfolgreichsten Spiele-Serie erschienen. Damit nicht nur die Entwickler am Feier teilnehmen, machte Ubisoft auch für uns, Gamer, ein Geschenk, indem sie eine komplette Sammlung von Splinter Cell-Spielen für nur 17 Euro anbot. Klar, es ist kein richtiges Geschenk im engeren Sinne, da man die Spiele nicht kostenlos bekommt. Aber wenn man schon immer von Splinter Cell fasziniert war, besaß aber zum Beispiel nur einen Teil der Reihe, hat man jetzt die Möglichkeit, die ganze Sammlung sehr günstig zu bekommen. Ich, zum Beispiel, besaß kein Spiel der Serie, wollte aber schon immer es haben. Deswegen weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Ich dachte nicht lange nach und bestellte mir den Teil über Amazon Marktplace. Aus irgendeinem Grund konnte Amazon selbst das Spiel nur in 2 Wochen liefern. Solange wollte ich natürlich nicht warten und kaufte das Spiel über einen der Amazons Partner. Damit konnte ich nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen, denn der Shop, wo ich das Spiel bestellte, bot das Spiel sogar günstiger an. An übernächsten Tag bekam ich die Post. Tolle Leistung, würde ich sagen, besonders wenn man bedenkt, dass kleinere Anbieter, wie der, wo ich das Spiel bestellte, weniger Kapazitäten haben, was die Logistik angeht.
Das Spiel hat eine Karton-Verpackung. Im inneren befindet sich eine normale DVD-Box. Merkwürdig finde ich die Tatsache, dass am Spindel nur 3 DVDs angehängt sind. Der erste Teil liegt in einer Papier-Hülle. Eine Sparmaßnahme, da es keine DVD-Boxen gibt, die 4 DVDs an einem Spindel halten können? Keine Ahnung, was das eigentlich soll. Aber egal.
Ich fing gleich vom ersten Teil zu spielen. Wenn ich schon die ganze Sammlung habe, sollte ich auch diese durchspielen, sonst könnte ich mir gleich den letzten Teil holen und war’s das. Erfreulicherweise wirkt sogar der erste Teil, von der Optik her, nicht abschreckend aus, zumindest für meine, nicht verwöhnte Augen.

Quake 1

Freitag, 18. Juli 2008

Quake

Quake ist ein sehr bekanntes und beliebtes Computerspiel. Dabei erinnern nur wenige von uns, wie der erste Teil dieses Spiels mal aussah. Der moderne Zocker wird natürlich nicht verstehen können, wieso große Männer solche Gefühle gegenüber einem von der Computergrafik her, sehr veralteten Spiel, empfinden. Leider ist es so, dass derzeit die Entwickler nur selten sich die Mühe geben, eine interessante Geschichte und Atmosphäre im Spiel zu realisieren, die ganzen Ressourcen werden auf die Entwicklung der Grafik-Engine geworfen, woraus dann solche Spiele wie Crysis oder Assassins Creed hervorgehen. Diese Spiele sehen zwar richtig schön aus, ziehen aber nur kleine Kinder an, die aufgrund ihres Alters, keine Spiele von Luckas Arts oder Sierra je gespielt hatten und deswegen keine Ahnung haben, wie interessant und unterhaltsam ein richtig liebevoll programmiertes Computerspiel sein kann.
Ich entdeckte vor ein paar Tagen ein kleines HowTo, in dem beschrieben wird, wie man Quake 1 unter Windows XP zum laufen bekommt und das sogar mit einer hohen Auflösung und bisschen 3D.
Alles was man dazu braucht ist das Spiel Quake 1, 2 Patches (1.0-1.06, 1.06-1.08) und GLQuake.
GLQuake macht es möglich, in der Kombination von OpenGL und DirectX Sound das Spiel Quake I unter Windows XP wieder zu beleben und das sogar mit einer sehr guten Grafik.
Ich probierte Quake 1 zuerst unter Windows Vista zum Laufen zu bringen, es klappte allerdings nicht, dafür konnte ich auf meinem Medion Akoya mini es ohne Probleme ausführen. Leider habe ich zurzeit sehr wenig Zeit zum Spielen, sonst hätte ich wahrscheinlich das Spiel innerhalb von einer Woche oder sogar weniger durchgespielt. Aber vielleicht ist es auch besser so, ich werde es genießen :)

World of Warcraft

Sonntag, 18. Mai 2008

World of Warcraft oder kurz WoW ist ein Rollenspiel, dass das Spielerlebnis revolutionierte. Zumindest hört man oft diese Behauptung. Ich wollte natürlich das Spiel auch ausprobieren, was ich auch machte, indem ich ein kostenloses Probe-Account für 10 Tage registrierte.
Die Entwickler des Spiels legten den Wert diesmal nicht, wie es in letzter Zeit oft vorkommt, auf grafische Effekte, sondern auf das Spielerlebnis. Sie schafften eine große virtuelle Welt, wo viele Spieler zusammen spielen können. Man kann Bündnisse bilden (so genannte Gilden) oder auch einer bestehenden Gilde anschließen bzw. selbständig sein. Da aber der Sinn des Spiels darin liegt, mit mehreren Spielern zusammen zu spielen, ist es auch ratsam, zumindest bis man wenig Erfahrung hat, sich einer bestehenden Gilde anzuschließen, bevor man vielleicht eine eigene bildet.
Erfahrung ist in diesem Spiel, wie auch in anderen MMORGS, ein Wert, das sich mit Erfüllung von verschiedenen Aufgaben (Quests), steigern lässt. Im Gegensatz zu anderen Spielen dieser Art kann man durch Erfüllung der Quests außer Erfahrung auch den Ruf verändern. Je nach Aufgabe, kann man den Ruf sowohl steigern, als auch vermindern, manchmal geschieht es auch gleichzeitig: man steigert seinen Ruf durch Lösung einer Aufgabe bei einer Fraktion und verliert an Ruf durch diese Tat bei der anderen Fraktion.
Die Welt im Spiel ist so groß, dass es ohne Renntiere, auf deren Schultern man sich schnell bewegen kann, sehr schwierig ist, entfernte Orte schnell zu erreichen. Da aber die Renntiere nicht so einfach zu bekommen sind und nicht alle viel Zeit haben, um ein Tierchen für sich zu verdienen, kommt es sogar dazu, dass manche Spieler virtuelle Güter bei eBay für reelles Geld kaufen. Die Verkäufer sitzen meistens in China, wo diese professionell Farming betreiben, d.h. sie lösen immer wieder bestimmte Aufgaben, mit dem Ziel, bestimmte virtuelle Güter in großen Mengen zu bekommen, um diese später bei eBay zu verkaufen. In der Presse war irgendwann sogar ein Bericht, dass eine junge Frau sogar bereit war, sich jemanden für eine Nacht zu schenken, um als Entlohnung eine Vogel zu bekommen, damit sie durch die virtuelle Welt von WoW durchfliegen kann. Dabei rechneten die Autoren des Artikels aus, dass man durch den Kauf von der benötigten Menge an Gütern bei eBay, ziemlich günstig an die Frau kommen könnte.
Was mich angeht, ich fand das Spiel sehr zeitaufwendig, ich kann es mir einfach nicht erlauben, soviel Zeit in das Spielen zu investieren. Als Student hat man eher keine Zeit für so was, dazu kommt noch die recht teure, meiner Meinung nach Gebühr, die man monatlich für das Vergnügen bezahlen muss, wenn man weiter spielen möchte. Dieses Spiel ist definitiv nicht für mich.

Cheats im Internet

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Viele PC und Konsolen Spiele sind sehr anspruchsvoll und knifflig, so dass der Spieler manchmal wirklich Stunden über Stunden an ein und derselben Stelle festsitzt und einfach nicht weiter kommt. Für alle, die keine Lust haben sich stundenlang mit solchen Stellen auseinanderzusetzen gibt es die sogenannten Cheats, die es ermöglichen mittels einer einfachen Tastenkombination Level zu überspringen oder an schwierigen Stellen zusätzliche Kräfte zu bekommen. Einige Cheats halten auch über die gesamte weitere Spieldauer an, so dass man nun mit mehr Energie, Kraft oder besonderen Fähigkeiten durch das Spiel gehen muss. Außerdem gibt es auch solche, die einem beispielsweise mehr Geld verleihen, so dass man in der Lage ist sich mit besseren Waffen und Rüstungen auszustatten und mehr Chancen hat das Spiel zu schaffen. Mit Hilfe von Cheats ist es in der Regel wesentlich einfacher diese Spiele von Anfang bis Ende durch zu spielen, wobei aber viele Menschen, die gerne solche Spiele spielen bemängeln, dass der Reiz des Spieles verloren ginge, wenn man für alles einen passenden Cheat hat und diesen auch nutzt. Hier gehen die Meinungen sehr auseinander, jedoch ist eines sicher, nämlich das man mit Cheats schwierige Stellen ganz einfach meistern kann und so die Möglichkeit hat in kurzer Zeit ein ganzes Stück weiter zu kommen, wo man vorher Stunden gebraucht hätte, weil man den richtigen Weg nicht gefunden hat oder aber einfach zu schwach war. Deshalb sind Cheats ganz hervorragend geeignet, wenn man nicht mehr weiter weiß.

Gastbeitrag von Marcel Winter – Worldofcheatz.com – Der Spezialist für Cheats

105 Tausend WoW Accounts sind wegen Cheating geschlossen

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Wie aus dem Bericht der offiziellen World of Warkraft Seite zu entnehmen ist, hat man während der letzten Tage 105 Tausend Accounts sperren müssen, da die Inhaber sie mit Cheating-Programmen, Farming und illegalen Geld-Operationen missbraucht haben. Dabei sind 12 Millionen Gold-Einheiten vernichtet worden, da diese illegal angeschafft worden sind und eine Bedrohung für die virtuelle Welt darstellen sollen.

Killerspiele-Verbot

Donnerstag, 23. November 2006

Nach dem Amoklauf von Emsdetten steht für die Politiker das Thema des Verbotes der Killerspiele wieder an der Tagesordnung.
Das Vorhaben, Killerspiele zu verbieten sehe ich aber nur als eine Art Ausrede, um die wirklichen Gründe des Geschehens zu verheimlichen. Entweder sind die Politiker, die ein Verbot fordern sehr naiv und verstehen es einfach nicht, dass das Versagen der sozial-staatlichen Mechanismen genau der entscheidende Grund gewesen war, oder sie machen es ganz bewusst, um die Schuld für das Geschehen jemanden anderen zu zuweisen. Wäre es nicht sinnvoller ein Verbot des Waffenhandels zu fordern und den problematischen Jugendlichen Hilfe zu leisten, statt sie aus der Gesellschaft auszugrenzen?